Schüleraustausch nach Karlsruhe
Frühjahr 1997

(Es berichten die Schüler der Klassenstufen 11 bis 13.)
Unsere Fahrt begann Mon- tag früh am Hauptbahnhof. Trotz der langen Fahrt waren alle bester Laune. Nach zehn Stunden und zweimal Umsteigen kamen wir endlich in Karlsruhe an. Dem ersten Treffen folgte in der Schule die Einweisung und Übergabe von Fahrkarten und Stadt- plänen. Die Gastfamilien holten uns ab und abends trafen wir uns noch in der Innenstadt. Am nächsten Tag war die Teilnahme am Schulgeschehen mit Stadt- rundfahrt geplant. Interessant waren dabei das Schloss und der botanische Garten.
Am Mittwoch fuhren wir nach Frankfurt, wo wir die Paulskirche besichtigten. Danach gingen wir zur Frankfurter Börse und hörten einen Vortrag.
Nachmittags ging es weiter zur Deutschen Bundesbank, wo wir über den Euro diskutierten. Donnerstag war dann wieder Schule. Am Abend führten die Karlsruher Theaterstücke auf. Unseren letzten Tag verbrachten wir zwar etwas müde, aber gut gelaunt in Heidelberg. Dazu gehörte wieder "ein bisschen Kultur" in Form von historischen Gebäuden wie dem Studentenkarzer, dem Schloss und der alten Brücke. Den Abschiedsabend verbrachten wir gemeinsam in einem gemütlichen Café in Karlsruhe. Die Rückfahrt traten wir am Samstag morgen unter Tränen an. Im Zug mussten wir dann das nachholen, was wir die ganze Woche versäumt hatten: Schlaf. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen neuen Erkenntnissen über die Menschen, die Umgebung und deren Eindrücke auf uns.
Dankesbrief der Schüler des BVJ
Dankesbrief der Schüler des BVJ Stehend von links: ...
Stehend vorn von links: Frau Zschech, Frau Leistner, ... und Madlen Eckert.
Sitzend von links: Adina Zettisch, ...
Sitzend vorn von links: Katrin Wacker, Jörg Märzdorf und Marcus Walter.


Dankesbrief der Schüler des BVJ Mitten in der Schülerrunde sitzen Frau Zschech und Frau Leistner.

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