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| Zunächst bedankte sich Schulleiterin Frau Janke bei Frau Wünsche für die künstlerischen Ausgestaltungen im Schulhaus, danach stellte Herr Dr. Hecker die Person Ernst Lößnitzer vor und dann ..., dann begann das Theater ... |
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Der Nobelpreisträger Schwitter - ein Schriftsteller,
der zunächst Maler werden wollte -,
glaubt, dass er bald sterben wird.
Doch immer, wenn man ihn für tot erklärt,
erwacht er schnell wieder zum Leben,
zur Verwunderung seiner Mitmenschen. Sein Maler Nyffenschwander und dessen Frau Auguste befinden sich in seinem Atelier. Sie sollen alles für seinen bevorstehenden Tod vorbereiten. Sie legen ihn ins Bett, ziehen die Vorhänge auf und zu und stellen Kerzenleuchter auf. Da Schwitter sehr dominant und befehlshaberisch ist, lesen sie ihm jeden Wunsch von den Lippen ab. So auch den konfusen Wunsch, alle Wertpapiere und Gelder von Schwitter zu zerreißen, frei nach dem Motto "Wer spart, spart für die Erben" ... und Schwitter will nicht, dass jemand sich nach seinem Tod an seinem Besitz bereichern wird. Das passt Sohn Jochen gar nicht und er ist außer sich vor Wut. Mit kalten und herablassenden Antworten lässt Schwitter jeden seiner "letzten" Besucher stehen. Komisch nur, dass fast alle seiner Besucher, nachdem sie bei ihm waren, sterben. Nur er stirbt nicht! Manche brechen sich das Genick, viele nehmen Gift, andere sterben aus Verzweiflung, weil Schwitter ihnen alles genommen hat, was ihnen im Leben wichtig gewesen ist ... |
| Felix Bienert |
Martin Helbig Christiane Link Maria Fremder |
Christine Keil |
| Ann Winter Hanna Noack |
Martin Helbig
Hanna Noack
Cindy Ebischbach |
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Ann Winter und Theresa Petzold (Bild links) sowie Toni Völzke (Bild rechts) |
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Schulleiterin
Frau Janke
bedankte sich bei Frau Dietze und Frau Hauthal. |